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Das Forstamt hatte wieder zur Vorstellung der Maßnahmen in den Schutzgebieten im Wetteraukreis eingeladen. Walter Schmidt vom Forstamt konnte mit 170 Folien zeigen, was im vergangenen Jahr umgesetzt wurde und was in 2019 geplant ist. Mehr unter: http://www.naturschutzgebiete-wetterau.de/42901/431501.html




Pfarrer R. Zentgraf schreibt in seinem Aufsatz:
„Ein Gang durch die Geschichte von Bingenheim“:
Für die Bingenheimer kam dazu noch in besonderer Weise die Last des 7-jährigen Krieges (1756-63): Franzosen und Preußen kämpften bei Bergen, Grünberg, Grüningen und Bad Nauheim. Das Land wurde durch Einquartierungen, Lebensmittel- und Futterlieferungen, Fuhrdienste usw. wiederum ausgesogen. Es ist ein Wunder, daß Bingenheim und Umgebung nicht Schlachtfeld wurden. Denn 1762 wählte der Preußische Generalfeldmarschall, der berühmte Herzog Ferdinand von Braunschweig-Bevern, das Bingenheimer Schloß zu seinem Hauptquartier und den Ostrand der Wetterau von Staden bis etwa Bisses als Stellung für seine Truppen. Kommandeur der Nachhut war der Herzog von Holstein-Gottorp, der im Leidhecker Pfarrhaus lag. Ein Gefecht bei der Bilgesheimer Mühle (nach einem ausgegangenen Dorf genannt) kostete etwa 20 Verwundete und Pferde. Möglicherweise erinnert das steinerne Kreuz am Ortsausgang nach Leidhecken, das tief im Straßendamm verwahrlost, an einen Verwundeten, der nachweislich in Bingenheim starb.


Schlossansicht - der Standort des Fotografen ist heute Parkplatz!


Gasthaus "Zum Löwen" - bei Matterns. Heute Wohnhaus.


Fußball auf dem "alten Sportplatz" - mit Schlossansicht. Heute steht da die Sampo-Halle der Lebensgemeinschaft. Alle Fotos von der Familie Seum.


Siehe: http://www.bingenheim.info/40405/427701.html 


Die Datenschutzgrundverordnung hat natürlich auch Auswirkungen auf die Gestaltung dieser Homepage. Siehe hierzu auch "Datenschutzerklärung". Insbesondere für die Beiträge des "Arbeitskreises Bingenheimer Geschichte" wird es bei der Veröffentlichung von Daten Einschränkungen geben müssen. So werden auf der Seite "Bingenheim_Scan" keine neuen, aktuellen Fotos veröffentlicht. Viele Beiträge im Naturschutz werden nur noch mit Fotos veröffentlicht, auf denen keine Personen zu sehen sind. Es wird eine spannende "Datenschutz-Zeit". Wer was darf, wird sich erst noch klären müssen.


Der in Echzell geborene und jetzt in Frankfurt lebende Heinrich Mimberg, hat am 6. März vor zahlreichen Besuchern einen Vortrag zur „Postgeschichte Bingenheim“ gehalten. Es war eine Gemeinschaftsveranstaltung des VdK Bingenheim und des Arbeitskreises Geschichte. Eckpunkte des Vortrages waren Postgeschichte Bingenheim, Postversorgung über Echzell, Poststelle Bingenheim ab 1879, der Bahnverkehr und Ansichtskarten.






Grundstück NABU-Gruppe Bingenheim; Planung JT; Ausführung und Finanzierung Forstamt Nidda (Walter Schmidt). Die Erde wird noch abgefahren. Beim Bau war es zu nass!



Obrovacer Kirche - dort heirateten meine "Tiefenbach-Vorfahren" - wurden getauft und gingen zur Kommunion! Die Kirche ist dem Verfall preisgegeben! Sie wird nicht mehr benötigt.

- Reisebericht 2018 unter: http://www.josef-tiefenbach.de/294901/420501.html




Mehr unter: http://www.naturschutzgebiete-wetterau.de/42901/395401.html


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Uns findet Ihr unter "My Family":

http://www.bingenheim.info/77301/home.html


Stand: 09.02.2019