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JPL-2020.pdf
Das Forstamt Nidda hatte auch in diesem Jahr wieder zur Vorstellung der Maßnahmen in den Schutzgebieten im Wetteraukreis eingeladen. Walter Schmidt vom Forstamt konnte mit 139 Folien zeigen, was im vergangenen Jahr umgesetzt wurde und was in 2020 geplant ist.



Helfen Sie mit, das Coronavirus zu stoppen

1. ACHTEN Sie auf Ihre Mitmenschen

2. HALTEN Sie Abstand zu Anderen

3. WASCHEN Sie Ihre Hände häufig

4. HUSTEN Sie in Ihre Armbeuge

5. BERÜHREN Sie Ihr Gesicht nicht


Seit 50 Jahren Mitglied in der NABU-Gruppe Bingenheim! Gründungsmitglied. Mit anderen Gründungsmitgliedern in der Mitgliederversammlung am 6. März 2020 mit Urkunde und Anstecknadel in Gold geehrt!



Ein "nasser Februar": 88 Liter habe ich gemessen. Der Durchschnitt seit 2012 liegt bei 24 Liter. Das Ried hat nun wieder Wasser. Im Januar hatten wir 41,5 Liter (knapp unter dem Durchschnitt von 45 Liter).

Mehr unter: http://www.naturschutzgebiete-wetterau.de/44.html

2019 hatten wir in Bingenheim insgesamt 600,8 Liter Niederschläge. Eine Steigerung gegenüber 2019 um 84,5 Liter.

2012 = 676 Liter. 2013 = 705,5 Liter, 2014 = 749,25 Liter, 2015 = 431,2 Liter, 2016 = 561 Liter und 2017 = 723,7 Liter, 2018 = 516,3 Liter, 2019 = 600,8 Liter.


Alle Aufnahmen von Sven Schuchmann.





Eine vorläufige Zusammenstellung der AG „Wiesenvogelschutz in der Wetterau“ zu Weißstorchbruten 2019 im Wetteraukreis mit Ergänzungen von Flächen im Kreis Gießen (MKK fehlt noch) innerhalb des Auenverbundes Wetterau.
Die Liste ist nach Gemeinden sortiert.


Weißstorchennester Wetterau 2019.pdf



Was es damit auf sich hat, lesen Sie bitte auf der Seite "WETTERAU - Steinbachtal". http://www.naturschutzgebiete-wetterau.de/40414/439101.html. Siehe auch unter: http://www.naturschutzgebiete-wetterau.de/40414/440901.html 



Pfarrer R. Zentgraf schreibt in seinem Aufsatz:
„Ein Gang durch die Geschichte von Bingenheim“:
Für die Bingenheimer kam dazu noch in besonderer Weise die Last des 7-jährigen Krieges (1756-63): Franzosen und Preußen kämpften bei Bergen, Grünberg, Grüningen und Bad Nauheim. Das Land wurde durch Einquartierungen, Lebensmittel- und Futterlieferungen, Fuhrdienste usw. wiederum ausgesogen. Es ist ein Wunder, daß Bingenheim und Umgebung nicht Schlachtfeld wurden. Denn 1762 wählte der Preußische Generalfeldmarschall, der berühmte Herzog Ferdinand von Braunschweig-Bevern, das Bingenheimer Schloß zu seinem Hauptquartier und den Ostrand der Wetterau von Staden bis etwa Bisses als Stellung für seine Truppen. Kommandeur der Nachhut war der Herzog von Holstein-Gottorp, der im Leidhecker Pfarrhaus lag. Ein Gefecht bei der Bilgesheimer Mühle (nach einem ausgegangenen Dorf genannt) kostete etwa 20 Verwundete und Pferde. Möglicherweise erinnert das steinerne Kreuz am Ortsausgang nach Leidhecken, das tief im Straßendamm verwahrlost, an einen Verwundeten, der nachweislich in Bingenheim starb.


Die Datenschutzgrundverordnung hat natürlich auch Auswirkungen auf die Gestaltung dieser Homepage. Siehe hierzu auch "Datenschutzerklärung". Insbesondere für die Beiträge des "Arbeitskreises Bingenheimer Geschichte" wird es bei der Veröffentlichung von Daten Einschränkungen geben müssen. So werden auf der Seite "Bingenheim_Scan" keine neuen, aktuellen Fotos veröffentlicht. Viele Beiträge im Naturschutz werden nur noch mit Fotos veröffentlicht, auf denen keine Personen zu sehen sind. Es wird eine spannende "Datenschutz-Zeit". Wer was darf, wird sich erst noch klären müssen.

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Uns findet Ihr unter "My Family":

http://www.bingenheim.info/77301/home.html


Stand: 03.04.2020