Startseite und Kontakt
B I N G E N H E I M
NSGs auf YouTube
NATURSCHUTZGEBIETE
2 0 1 8
2 0 1 7
2 0 1 6
2 0 1 5
2 0 1 4
2 0 1 3
2 0 1 2
2 0 1 1
2 0 1 0
Allgemein
Am Faulenberg bei Dauernheim
Am Hechtgraben bei Dorheim
Am Mähried bei Staden
Basaltsteinbruch bei Glashütten
Basaltsteinruch von Heegheim
Bingenheimer Ried
"KNOBI" im Bingenheimer Ried
Bleichenbachtal zwischen Bergheim und Bleichenbach
Breitwiese bei Steinfurth und Oppershofen
Bruch von Heegheim
Burg bei Unter-Widdersheim
Buschwiesen von Höchst
Heißbachgrund von Michelnau
Hölle von Rockenberg
Im alten See bei Gronau
Im Grenzstock von Gettenau
Im Rußland und in der Kuhweide bei Lindheim
Im üblen Ried bei Wallernhausen
In der Metz bei Münzenberg
Kist von Berstadt
Klosterwiesen von Rockenberg
Krebsbachtal bei Kaichen
Ludwigsquelle
Magertriften von Ober-Mörlen und Ostheim
Mittlere Horloffaue
Horloff Renaturierung
Nachtweid von Dauernheim
Nidderauen von Stockheim
Pfingstweide und Kloppenheimer Wäldchen
Salzwiesen und Weinberg von Selters
Salzwiesen von Münzenberg
Salzwiesen von Wisselsheim
Schwelteich von Echzell
Seemenbachtal bei Rinderbügen
Talauen von Nidder und Hillersbach
Teufelsee und Pfaffensee zwischen Echzell und Reichelsheim-Weckesheim
Wiesen am Alteberg bei Rodheim
Wingertsberg bei Oppershofen
Wittbachtal bei Himbach
AUENVERBUND
FFH und VSG
ARTENSCHUTZ (Wetterau)
BÜRO für . . .
W E T T E R A U
WETTERAU von oben
JT
DONAUSCHWABEN
MY FAMILY
L A S S E
N A D E L A R B E I T
Ansichten
Interessante Links
Gästebuch
Wetter in Bingenheim
Ried-Impressionen
Bingenheim_Scan



Verordnung über das Naturschutzgebiet „Im Grenzstock von Gettenau“, Gemarkung Gettenau der Gemeinde Echzell, Wetteraukreis vom 23. August 1979
StAnz. 37/1979, S. 1850
Größe ca. 6,3 ha

Bestandteil des VR-Gebietes 5519-401 „Wetterau“

VR = Vogelschutzgebiet / SPA-Gebiete /„Special Protected Areas“ (Erhaltung der wildlebenden Vogelarten)


Naturnaher Flachwasserbereich in einem bergbaulichen Abbaugebiet (Braunkohlentagebau) mit Weidengehölz, Schilfbestand und Feuchtwiesen; "Ökozell" in der flachen offenen Agrarlandschaft der Wetterau, hoher Wert des Feuchtgebietes als Brut- und Rastplatz für Wat- und Wasservogelarten sowie Lebensraum zahlreicher Amphibienarten.







Für Knoblauchkröte und Co. (2009)